Tipps und Tricks für ein entspanntes Einkaufen

Bockendes Kind beim Einkaufen? Tipps und Tricks für ein entspanntes Einkaufen

Die meisten Eltern kennen das Theater, wenn man mit seinem Kind beim Einkaufen ist. Es geht bis zum Süßigkeiten-, oder Spielzeugregal gut, aber dann… Gekreische, Geweine und auf den Boden gewerfe. „Ich will das aber haben!“.
Die anderen Kunden gucken genervt und geben teilweise auch noch Kommentare ab, die man zu diesem Zeitpunkt gar nicht braucht.
Aber wir haben hier ein paar Tipps, wie das Einkaufen entspannter werden kann.

Es gibt nur ein Teil!

Kleinen Kindern ist es schwer zu erklären, dass alle Sachen Geld kosten und Geld nicht auf Bäumen wächst. Aber es könnte hilfreich sein, wenn man vor dem Einkaufen mit dem Kind abspricht, dass es sich ein Teil aussuchen kann, wenn es lieb ist. Dann weiß das Kind, dass es nicht leer ausgeht und lernt gleichzeitig auch noch sich zu entscheiden, wenn es zwei Sachen gerne hätte.

Spielerisch lernen mit Geld umzugehen

Für die etwas älteren Kinder gibt es diese Variante in abgewandelter Form. Das Kind erhält für die Woche einen gewissen Geldbetrag (z.B. 2 Euro, je nach Alter) und kann sich für diesen Betrag etwas aussuchen, oder es halt für die nächste Woche aufsparen, um sich dann etwas Teureres zu kaufen. So lernt dein Kind auch den Umgang mit Geld kennen und weiß, dass das Geld irgendwann aufgebraucht ist und man nicht unbegrenzt Geld zur Verfügung hat.
Ab dem Schulalter könnte man auch einführen, dass dein Kind Geld bekommt, wenn es z.B. im Haushalt hilft. Damit lernt dein Kind dann, dass man für Geld etwas tun muss. Das sollte natürlich in einem gewissen Rahmen ablaufen, also z.B. bei der Gartenarbeit oder beim Garage/Keller aufräumen helfen.
Diese Übung in jungen Jahren kann dazu führen, dass dein Kind lernt Geld zu schätzen und dann später besser mit seinem Geld auszukommen.

Eine kurze Auszeit

Wenn sich der Wutanfall trotzdem nicht verhindern lässt gibt es auch die Möglichkeit. Sein Kind auf den Arm zunehmen seinen Einkaufswagen an die Seite zu stellen und ein paar Minuten den Laden zu verlassen, bis sich dein Kind beruhigt hat. Wichtig ist Konsequent zu bleiben und auch wenn dein Kind bettelt und quengelt, dann nicht die Süßigkeit zu kaufen. Auf das Geschreie einzugehen und dein Kind dann auch noch zu belohnen mit Süßigkeiten o.ä. ist eher kontraproduktiv. Dein Kind merkt, dass es damit durchkommt und wird es beim nächsten Mal wieder versuchen.

Dein Kind miteinbeziehen in das Einkaufserlebnis

Gib deinem Kind die Chance die Welt zu entdecken! Gib ihm Artikel, die nicht so schnell kaputt gehen können (also nicht unbedingt die Eier) in die Hand und lasse es tasten, riechen und eventuell schmecken (z.B. auf dem Markt). Geräusche, Formen und Gerüche zu erforschen ist gut für die Entwicklung.
Wie wäre es mit einem kleinen Obst und Gemüse Quiz? Was ist ein Apfel? Was ist eine Karotte? Das fördert auch gleich die Allgemeinbildung.
Sage deinem Kind 2 bis 3 Dinge (oder lasse es einen Einkaufszettel malen) an die es beim Einkaufen denken soll, (z.B. „Wir brauchen Brot, Äpfel und Wasser“) und/oder lasse dein Kind Sachen z.B. zum Wagen tragen, denn mit einer Aufgabe ist dein Kind beschäftigt und legt weniger Aufmerksamkeit auf Dinge, die zu Wutanfälle führen.

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Welli – Auf dem Spielplatz

Heute war ein herrlicher Tag. Nach dem Kindergarten wollten Mama und Emma auf den Spielplatz – und Welli durfte auch mit. Nach dem Mittagessen gingen Mama, Emma und Welli zum Spielplatz. Mama hatte Ihren Rucksack dabei. Da waren etwas zu Trinken und ein paar Kekse und andere kleine Leckereien drinnen, falls Emma Hunger bekam. Emma trug eine Tüte in der ihre Sandsachen waren und Welli, der natürlich nicht fehlen durfte. Kleine Förmchen, ein kleiner Eimer, eine Hake und eine Schaufel. Der Park, in dem der Spielplatz lag, war nicht weit weg. Weiterlesen