Einschlafen ist gar nicht so schwer

SchlafenszeitGuten Abend Gute Nacht, mit Rosen bedacht… Mit diesem alten Wiegenlied von Johannes Brahms haben schon viele Generationen versucht, ihren Nachwuchs zum Einschlafen zu bringen. Denn kaum ein Thema beschäftigt junge Eltern so sehr wie das Ein- und Durchschlafen ihrer Kinder. Und wenn Babies schlecht schlafen, strapaziert das die Nerven der ganzen Familie.

Hier ein paar Tipps, die Ihrem Kind das Ein- und Durchschlafen erleichtern können. Und die Eltern auch mal wieder durchschlafen können:

Jedes Kind ist unterschiedlich: Das Schlafverhalten von Babies und Kleinkindern ist extrem unterschiedlich. Die einen schlafen bereits mit wenigen Wochen 8 Stunden am Stück, andere schaffen das auch mit einem Jahr noch nicht. Die meisten Babies schlafen mit ca. einem Jahr durch. Das ist alles normal. Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, weil Ihr Kind noch nicht durchschläft.

Müdigkeit erkennen: Nur ein müdes Baby kann einschlafen. Deuten Sie die Signale Ihres Kindes. Zeichen von Müdigkeit sind beispielsweise Gähnen, gerötete Augen und Reiben der Augen. Ist das Kind jedoch bereits übermüdet, fällt es ihm schwer sich zu entspannen und in den Schlaf zu finden.

Schlafumgebung: Die meisten Eltern lassen ihre Babies im ersten Lebensjahr bei sich im Schlafzimmer schlafen. Babies suchen die Nähe ihrer Eltern und auch Eltern schlafen beruhigter, wenn sie ihr Baby in der Nähe wissen. Dabei ist es Geschmackssache, ob Kinder im Elternbett oder in einem eigenen Bettchen im Raum der Eltern schlafen.

Babyschlafsack: kleine Kinder bewegen sich auch Nachts viel. Sie strampeln, drehen sich und wachen morgens oft am anderen Ende des Bettes auf. Deshalb sollten sie in einem Schlafsack schlafen. So können sie sich bewegen und bleiben trotzdem schön warm. Auch kann ihnen keine Bettdecke über den Kopf rutschen. Bei wellyou gibt es  Schlafsäcke wahlweise mit Frottee oder Teddyfleece gefüttert aus süßem Vichykaro in verschiedenen Farben. Wie immer in bewährter wellyou-Qualität.

Feste Abendrituale einplanen: Lassen Sie das Abendritual zur Gewohnheit werden. Also, nach dem Abendessen ab ins Bad, Schlafanzug anziehen und Zähneputzen, dann gibt es noch eine Gutenachtgeschichte und ein Schlaflied. Und vor allem kein Toben. Ein Einschlafritual entspannt das abendliche in Bett bringen sowohl für Kinder als auch Eltern.

Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen und Tipps. Wie haben Sie Ihr Baby zum Schlafen gebracht?